gamescom 2012 endet mit 275.000 Besuchern

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Re: gamescom 2012 endet mit 275.000 Besuchern

von Klara » 22 Sep 2012, 14:47

Ohje, da muss man sich tatsächlich überlegen, ob da nicht die Nachteile die Vorteile überwiegen. :?

Re: gamescom 2012 endet mit 275.000 Besuchern

von doelf » 16 Sep 2012, 12:59

Free-to-play hat Vor- und Nachteile:

Vorteile:
- man kann das Spiel kostenlos ausprobieren und ohne Zeit- oder Startlimits spielen
- man kann das Spiel auf mehreren Systemen nutzen - also auch mit Freunden spielen, ohne dass jeder erst kaufen muss

Nachteile:
- man muss ein Benutzerkonto anlegen und Daten preisgeben
- man kommt ohne kostenpflichtige Extras nicht allzu weit oder es dauert extrem lange - im Endeffekt kann das kostenlose Spiel also teurer werden als ein kostenpflichtiges

Gruß

Michael

Re: gamescom 2012 endet mit 275.000 Besuchern

von Klara » 14 Sep 2012, 08:19

Was könnte man denn die interessantesten Neurerungen nennen, die vorgestellt wurden? Weiß das jemand?
Ich habe gehört, viele Unternehmen setzen auf das „Free-to-play“-Geschäftsmodell. Was ist davon zu halten?

LG,
Klara

gamescom 2012 endet mit 275.000 Besuchern

von doelf » 20 Aug 2012, 09:06

Das heiße Sommerwetter des vergangenen Wochenendes hat die Spielemesse gamescom 2012 um einen neuen Besucherrekord gebracht. Statt in heißen Messehallen stundenlang in diversen Schlangen zu stehen, suchten viele lieber das kühlende Nass der Freibäder auf.

Die Veranstalter nennen offiziell 275.000 Besucher, womit zumindest das Niveau des Vorjahres gehalten wurde. Darunter befanden sich angeblich 24.500 Fachbesucher, was einem Plus von 14 Prozent entsprechen würde. Die Zahl der Ausstaller kletterte um 8 Prozent auf 600, die Ausstellungsfläche wurde um 15 Prozent auf 140.000 Quadratmeter vergrößert und es gab 330 Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren zu bestaunen.

Während die offizielle Pressemitteilung die neuen Trends der "mobile und social Games" hervorhebt und von "fantastischen Spielewelten" spricht, kritisieren die Kollegen von heise online die starke Dominanz von Kriegsspielen. Ohne Aussteller wie Nintendo und Microsoft rückte diese Spielegattung in den Vordergrund und so kamen insbesondere männliche Besucher mit roten Altersbändchen auf ihre Kosten.

Quelle:
http://www.gamescom.de/de/gamescom/pres ... language=d

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