Nachrüsten: Soundkarte mit TOS-Link (SPDIF) fürs Gaming

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Re: Nachrüsten: Soundkarte mit TOS-Link (SPDIF) fürs Gaming

von The Grinch » 13 Dez 2019, 05:26

Ein System ohne kommt mir in kein Gehäuse!
Lieber würde ich den schlechtesten Anbieter nehmen, als das da kein Anschluss vorhanden ist.

Re: Nachrüsten: Soundkarte mit TOS-Link (SPDIF) fürs Gaming

von doelf » 12 Dez 2019, 10:38

Die Entscheidung kann ich gut nachvollziehen. Schade, dass MSI die optischen Ausgänge immer öfter aussortiert :-(

Re: Nachrüsten: Soundkarte mit TOS-Link (SPDIF) fürs Gaming

von The Grinch » 12 Dez 2019, 05:42

Sehr gute Entscheidung!
Danke für das Feedback.

Re: Nachrüsten: Soundkarte mit TOS-Link (SPDIF) fürs Gaming

von Judaszeuger » 11 Dez 2019, 20:52

Danke nochmals für Eure reichhaltigen Tipps und schön, dass sich daraus noch eine wertvolle Diskussion entwicklen konnte.
Falls es Euch jedoch interessiert... Ich habe von der Lösung Abstand genommen und mir ein anderes Mobo besorgt. Es gab gerade eine Asus-Cash-Back-Aktion und damit verbunden einen Gutschein samt Angebot bei Notebooksbilliger.de. Ich habe nun ein Asus X570 TUF Gaming Pro mit WLAN und v.a. mit TOS-Link.
CYA

Re: Nachrüsten: Soundkarte mit TOS-Link (SPDIF) fürs Gaming

von Mausolos » 11 Dez 2019, 09:36

Ach nein. — vielmehr: :wink:
Der Zubehörhandel will schließlich auch leben.

Re: Nachrüsten: Soundkarte mit TOS-Link (SPDIF) fürs Gaming

von The Grinch » 11 Dez 2019, 05:45

Ich glaub jetzt schweifen wir ein wenig ab, in "hätten wir gerne" und "Damals war alles besser"!

:lol:

Re: Nachrüsten: Soundkarte mit TOS-Link (SPDIF) fürs Gaming

von Mausolos » 10 Dez 2019, 15:21

Der interne, d.h. łauf dem Mainboard befindliche, S/PDIF-IN wurde Ende der 90er Jahre an den SCSI/IDE-CD-Spieler bzw. CD-Brenner angeschlossen, der dann Audio-CDs in 1× Geschwindigkeit abspielte.
Anfang der 00er Jahre gab es dann zusätzlich S/PDIF-IN per Cinch-Buchse an der ATX-Blende.
Seit mindestens 10 Jahren habe ich aber keine Digital-INs mehr auf den Mainboards oder den ATX-Blenden entdeckt.

Ein Problem, damals wie heute, ist jedoch, dass bei PCI(e)-, FireWire- und USB-Soundkarten die im S/PDIF-Datenstrom per DIN EN 60958 definierten Trackmarker (auch Startmarken oder Titelmarken genannt) nicht übernommen werden. Das ist nur bei autarken (HiFi)-Geräten möglich, beispielsweise mit einem Solid-State-Recorder. Als Konsequenz daraus wird ein DAT-Band, eine MiniDisc, eine DCC oder eine Audio-CD bei der Digitalaufnahme mit dem PC/Notebook immer nur als eine einzige Datei auf der Festplatte gespeichert. Gleiches Problem gilt natürlich auch umgekehrt: Beim Abspielen einer Audio-CD mit mehreren Titel werden am S/PDIF-OUT des Motherboards, der Soundkarte oder des HDMi-S/PDIF-Splitters keine Startmarken ausgegeben. Sicher lässt sich das Problem beim PC lösen, aber dann müssen Hardware, Gerätetreiber und Software die Trackmarken jeweils durchreichen können. So etwas „aus einem Guss konstruieren“ können große Firmen — aber zu einem entsprechenden Preis.

Re: Nachrüsten: Soundkarte mit TOS-Link (SPDIF) fürs Gaming

von doelf » 10 Dez 2019, 11:06

Digitale Eingänge mochte die Content-Industrie nie - da gab es mächtig Druck, dass diese nur auf Profiprodukten verbaut werden oder zwangsweise über eine DA-AD-Schleife geschickt werden. Analoges rauschen auf dem Toslink :?

Re: Nachrüsten: Soundkarte mit TOS-Link (SPDIF) fürs Gaming

von The Grinch » 09 Dez 2019, 05:25

Das Mainboard hat keinen Monitor/Pfostenstecker auf der Platine - dieser Anschluss ist bei
diesem "Preiswerten Modell" gänzlich weg gelassen worden!

Re: Nachrüsten: Soundkarte mit TOS-Link (SPDIF) fürs Gaming

von Mausolos » 08 Dez 2019, 10:10

Tja, wenn msi den S/PDIF-Ausgang wegspart, dann komplett. Das wird Unternehmensphilosophie & Marketing sein.

In den Nullerjahren hatten etliche Boards —auch von MSI— noch einen S/PDIF-Eingang neben dem S/PDIF-Ausgang. Die Audio-Codecs bieten das natürlich auch heute noch, wie z.B. der Realtek® ALC892.
Der interne, d.h. auf dem Mainboard befindliche S/PDIF-Out wurde damals bei Bedarf an die Grafikkarte angeschlossen oder aber über ein separat zu erwerbendes Slotblech als TOS-Link nach außen geführt, falls das Board an der ATX-Blende keinen solchen besitzt.

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