15 Heatpipe-Kühler im Pentium 4 Extreme Edition Test

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Re: 14 Heatpipe-Kühler im Pentium 4 Extreme Edition Test

von doelf » 14 Jan 2008, 15:54

Wir haben auf einem Pentium 4 Extreme Edition getestet, das ist eine Stromsau. Der frisst locker doppelt soviel Strom wie der Core 2 Duo und generiert daher auch doppelt soviel Abwärme. Für einen E6750 reicht jeder der Kühler und du kannst die Drehzahl locker auf 1200 oder tiefer herunterregeln.

Gruß

Michael

Re: 14 Heatpipe-Kühler im Pentium 4 Extreme Edition Test

von schlumie » 13 Jan 2008, 16:52

Hallo.

ich suche für einen e6750 einen Kühler, und google mich so durch :D . Aber immer wieder bleibe ich an Eueren Test hängen. Und ich stelle mir die Frage was für eine Lüfter reicht für mich. Je größer der Lüfter je leiser kann es werden, aber dann stellt sich die Frage bei den Monstern wie werden die Spannungswandler gekühlt oder wie kühlt sich der NB wenn ein riesiger Tannenbaum von Aluelementen über ihn ist. Wie verändert sich die Luftströme im Gehäuse, nicht das der Monsterkühler den zusätzlichen einbau von Lüftern generiert.

Bei mir würde der mit gelieferte Kühler bei dem e6750 bestimmt reichen, aber er wird nicht leise sein. Also einen Noctua U9F aber dieser ist bei 1110 U/min instabile, warum ist das nicht bei den anderen Turmlüfter auch so , was läuft da falsch.
Also den Mugen nehmen aber das Monster bedeckt meine NB. oder den Xigmatek HDT-S963 der hat ja den Spoiler für die Spannungswandler.
Aber ein Problem ist wie leise sind die Lüfter in ihrer Streuung. Wenn man im Netz um hört stellt man schnell fest das es hier eine Streuung geben muß.
Es ist nicht einfach!

Weiter traue ich den Pushpins überhaupt nicht, ist das gerechtfertigt? Ich meine bei Intel gelesen zu haben das sie nur max 400g halten. Leider hat der Xigmatek HDT-S963 nur Pushpins.
Also warum versagte der der Noctua bei 1100 U/min?
Würde das auch bei nicht so warmen Board wie Foxconn p35a-s mit einer e6750 passieren?

Ich habe in meinen HTPC einen Noctua U9F mit einen 45 Watt AMD (ich könnte den Lüfter auch ausstellen), aber der Lüfter von Noctua ist eben unhörbar bei 5V und 7V bei enorm leise erst bei 12V ist er da (und das ist auch leise).
Ich hatte auch schon einen Scythe mine der war nicht laut aber nicht leise und vibriert hat er (eben die Streuung).

Was brauch man eben, für das normale?

Danke und Gruß
Schlunie

von The Grinch » 19 Mai 2007, 11:20

Loner hat geschrieben:Das Ding hat leider keinen Endanschlag, woher soll man da wissen obs schon fest ist oder nicht?
Wie willst Du denn einen "Festanschlag" machen, bei den Toleranzen?

Wenn überhaupt ginge ein Überlastungsschutz über Federkraftbegrenzung.
Allerdings ist so eine "Mechanik" sehr aufwendig und dadurch teuer, darum macht es keiner.
Die meisten Kühler, die über so eine "Vorspannkraft" montiert werden, arbeiten daher eher "von .. bis" anstatt "maximal".

von Loner » 19 Mai 2007, 10:52

Das Ding hat leider keinen Endanschlag, woher soll man da wissen obs schon fest ist oder nicht?

von The Grinch » 19 Mai 2007, 07:04

Die Mühe lohnt nur wenn es nicht Plan/Eben/Riefenfrei ist.

Und etwas fest zu schrauben bis das Schwitzwasser raus kommt ist auch nicht immer ein Allheilmittel.

von Loner » 18 Mai 2007, 22:05

Also ich hab einfach WLP drauf gepackt und den Silverstone bis kurz vor ab festgeschraubt und mit dem Noctua Lüfter der da drauf seine 1200 Umdrehungen pro Minute dreht, wird die CPU nicht wärmer als 54°
Da mach ich mir doch nicht Mühe zu fräsen, feilen, schleifen, polieren oder weiß der Kuckuck was :D

Aber schöne Bilder!

von The Grinch » 18 Mai 2007, 16:16

In Ermangelung einer Schleifmaschine feile ich meine CPU-Kühler (ja ich kann das, ich hab das noch gelernt :P )
Mit einem vernünftigen Haarlineal kommt man auch zu adäquaten Ergebnissen (dauert halt nur etwas länger, funktioniert aber auch gut).

Und ja, was die Abliefern (mal nicht von dem Schrammel-Box-Kühler zu reden) ist eine Frechheit! Und nicht nur die CPU-Heinis, auch die Kühler-Leute könnten sich ruhig mal etwas am Straps reissen.

Teilweise sind die Bearbeitungsriefen locker 0,3mm tief, was zu lasten der Kontaktfläche geht (meist gut erkennbar, da NUR gefräst!).

Wer noch das Bisschen mehr haben will, der kommt um "Handarbeit" nicht herum.

von Rhoenschaf » 18 Mai 2007, 14:02

The Grinch hat geschrieben: Durch den erhöhten Anpressdruck (bzw. den Verbesserten) wird der Abstand zwischen Kühlerboden und CPU verringert. Ggf. wird die Paste soweit verdrängt das sogar ein direkter Kontakt zwischen Kühlerboden und CPU hergestellt werden kann (was mit der vorherigen Konstruktion mglw. nicht passierte).
das ist das einzige was ich vermuten kann wobei ich den Kühler nach der Montage nochmal abgenommen habe und der "Abruck" der Paste sh nicht anders aus als mit den Pins.


Entscheident ist hierbei auch die "Ebenheit" des Kühlerbodens!
Je ebener, desto besser die Kühlleistung.

Theoretisch könnte man sogar "ohne" Paste arbeiten, aber die "unebenheit" des Headspreaders der AMD/intel CPUs lassen das nicht zu. Ebenso ist die Ebenheit UND "Rauheit" (herstellungsbedingte Riefenbildung) vieler Kühlerböden so besch..eiden das man auch hier nicht auf Paste verzichten kann. Die Paste setzt sich in die "Lücken", füllt diese aus, und verbessert (vergrößert) dadurch die effektive Übertragungsfläche.
schau dir mal die Bilder an ;) du wirst feststellen das meine CPU irgendwie nach Kupfer aussieht ;)
Unebenheiten sind dank der CNC-Schleifmaschine meiner Mutter(hat einen Metallverarbeitungsbetrieb) ausgeschlossen.
Laut laserabtaster ist die Oberfläche zu 99,95% plan (Kontaktfläche, die Ränder habe ich gelassen sonst wäre der Materialabtrag zu hoch gewesen), original Intel hat einen Wert von "sagenhaften" 91% ergeben also auf deutsch:
wellig wie ein deutsches Mittelgebirge, alleine das Polieren hat bei meiner CPU schon 10°C unter Last gebracht.

Schönen Gruß von unserem Meister (alte Schule) an Intel:
"Woas 200€ für so einen Pfusch? in den Arsch treten würde ich den Stift(Lehrling) der so eine Mist bei mir abliefert und dann noch so dreißt ist und mir was von "plan" erzählt" :lol: :lol: :lol:

Auch spielt die Wahl (zwischen grottenmieser Pasten und 1A) eine gewichtige Rolle, da die Wärmeleitfähigkeit, bei Unebenheit un/oder Rauheit, hier eine wichtige Rolle spielt.
Hmm da habe ich beides mal die gleiche genommen von daher sollte das egal sien

von The Grinch » 18 Mai 2007, 13:37

Rhoenschaf hat geschrieben:The Grinch, das probiere ich beim nächsten mal aus ;)
*hust*
Rhoenschaf hat geschrieben:Wie schon gesagt mich wundert es am meisten das ich ca. 4-5°C durch die neue Konstruktion weniger auf der CPU habe (Paste ist die gleiche und in der gleichen Menge aufgetragen)
Durch den erhöhten Anpressdruck (bzw. den Verbesserten) wird der Abstand zwischen Kühlerboden und CPU verringert. Ggf. wird die Paste soweit verdrängt das sogar ein direkter Kontakt zwischen Kühlerboden und CPU hergestellt werden kann (was mit der vorherigen Konstruktion mglw. nicht passierte).

Entscheident ist hierbei auch die "Ebenheit" des Kühlerbodens!
Je ebener, desto besser die Kühlleistung.

Theoretisch könnte man sogar "ohne" Paste arbeiten, aber die "unebenheit" des Headspreaders der AMD/intel CPUs lassen das nicht zu. Ebenso ist die Ebenheit UND "Rauheit" (herstellungsbedingte Riefenbildung) vieler Kühlerböden so besch..eiden das man auch hier nicht auf Paste verzichten kann. Die Paste setzt sich in die "Lücken", füllt diese aus, und verbessert (vergrößert) dadurch die effektive Übertragungsfläche.
Auch spielt die Wahl (zwischen grottenmieser Pasten und 1A) eine gewichtige Rolle, da die Wärmeleitfähigkeit, bei Unebenheit un/oder Rauheit, hier eine wichtige Rolle spielt.

von Rhoenschaf » 18 Mai 2007, 13:12

The Grinch, das probiere ich beim nächsten mal aus ;)

Wie schon gesagt mich wundert es am meisten das ich ca. 4-5°C durch die neue Konstruktion weniger auf der CPU habe (Paste ist die gleiche und in der gleichen Menge aufgetragen)

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