Scorpio, der neue Midi-Tower von Sharkoon

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Scorpio, der neue Midi-Tower von Sharkoon

Beitrag von doelf » 17 Feb 2011, 12:58

Sharkoons "Scorpio" ist ein aus SECC-Stahl gefertigter Midi-Tower, welcher in zwei Varianten erhältlich ist. Während beim Scorpio 1000 ein 120mm-Lüfter mit blauen LEDs die glänzende Gehäusefront unterteilt, setzt der Scorpio 2000 auf eine matte, durchgehende Front. Hinter dieser befindet sich ein Lüfter mit 140 mm Durchmesser, welcher vom Hersteller ebenfalls mit blauen LEDs versehen wurde.

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Das von innnen wie außen schwarz lackierte Scorpio ist das erste Gehäuse von Sharkoon, welches vier Einbauschächte für Solid-State-Drives und Festplatten im 2,5-Zoll-Format bietet. Zudem gibt es zwei Hot-Swap-Einschübe für 3,5-Zoll-Festplatten mit SATA-Anschluss, auf die man von der Gehäusefront aus zugreifen kann. Zusätzlich kann der Midi-Tower noch vier weitere 3,5-Zoll-Geräte und fünf 5,25-Zoll-Laufwerke aufnehmen. Die Frontanschlüsse umfassen einen eSATA-Port, zwei USB-2.0-Buchsen sowie Audio-Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer.

Beide Modelle besitzen einen rückseitigen 120mm-Lüfter, den zusätzlichen 80mm-Lüfter für die Festplatten in den Hot-Swap-Schächten bietet allerdings nur das Scorpio 2000. Am linken Seitenteil kann man wahlweise einen Lüfter mit 200 mm Durchmesser oder zwei 120mm-Modelle montieren, unter dem Deckel finden zwei weitere Lüfter mit 120 oder 140 mm Durchmesser Platz. Sharkoon beziffert den unverbindlich empfohlenen Preis beider Varianten auf 69,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Sharkoon Scorpio: Montage u. a. von 2,5-Zoll-SSDs sowie Fast-Swap-Mechanismus für 3,5"-SATA-Festplatten / zwei Ausführungen mit unterschiedlicher Front und Lüfterausstattung / EVK 69,90 Euro
Sharkoon erweitert sein Sortiment an PC-Gehäusen: Das neue ATX-Case mit Modellnamen "Scorpio" bietet insbesondere vielfältige und praktische Einbaumöglichkeiten für Festplatten unterschiedlicher Formate.

Mit dem Scorpio stellt Sharkoon sein erstes Gehäuse vor, in dem auch SSDs und Festplatten mit 2,5-Zoll-Formfaktor ohne Verwendung spezieller Adapterrahmen montiert werden können: Hinter den Mesh-Laufwerksblenden des komplett schwarzen SECC-Gehäuses befinden sich vier passende Einbauschächte für die kleineren Datenträger. Zusätzlich haben insgesamt sechs 3,5-Zoll-Laufwerke Platz. Zwei der sechs 3,5 Zoll-Einbauschächte sind mit einem Fast-Swap-Mechanismus ausgestattet, der den bequemen Einbau von SATA-Festplatten direkt über die Gehäusefront ermöglicht: An der Rückseite des Einbaukäfigs ist eine Platine mit zwei internen SATA-Anschlüssen installiert. Der Anwender braucht nur die Frontblendenklappe öffnen, einen der beiden mit einem Arretierungshebel gesicherten Montagerahmen entnehmen, die Festplatte im Rahmen verschrauben und diesen wieder in den Schacht einschieben. Die Gehäuseplatine stellt neben den beiden SATA-Anschlüssen einen 4-poligen Netzteilanschluss und zwei ungeregelte Lüfteranschlüsse bereit.

Neben den Festplatten nimmt das Sharkoon Scorpio bis zu sieben Erweiterungskarten und bis zu fünf 5,25-Zoll-Laufwerke auf. Die Laufwerke können dank seitlich verschiebbarer Rändelschrauben in den Montageschienen befestigt werden.

Für ein sauberes Kabelmanagement im schwarz lackierten Inneren sorgen gleich mehrere Kabelschächte und -durchführungen. Die Mainboardplatte verfügt zudem über eine Öffnung zur einfachen CPU-Kühler-Montage. Durch gummigeschützte Öffnungen in der Gehäuserückseite können ein eSATA-Kabel und zwei Wasserkühlungsschläuche verlegt werden. Das Netzteil sitzt auf dem Gehäuseboden über dem mit einem herausnehmbaren Staubfilter geschützten Lufteinlass und lässt sich, je nach bevorzugter Belüftungsvariante, wahlweise mit Lüfterrichtung nach oben oder nach unten einbauen. Das Top-I/O-Panel bietet einen eSATA- und zwei USB2.0-Ports, Kopfhörer- und Mikrofonanschluss sowie Power- und Reset-Knopf. Das Gehäuse misst 508 x 210 x 503 mm (L x B x H) und wiegt rund 7,25 kg.

Sharkoon bringt das Scorpio in zwei Ausführungen auf den Markt, die sich in der Lüfterausstattung und im Frontpanel-Design unterscheiden. Das Sharkoon Scorpio 1000 wartet mit einem Frontrahmen aus Hochglanz-Kunststoff auf. Das Mesh-Design der Laufwerksblenden wird von einer Aussparung für den vormontierten, blau leuchtenden 120-mm-LED-Lüfter durchbrochen, der den oberen Festplattenbereich kühlt. Ein weiterer 120-mm-Lüfter ist in der Rückseite installiert. Optional lassen sich ein 200-mm- oder zwei 120-mm-Lüfter im linken, mit Mesh-Gitter-Einsatz versehenen Seitenteil sowie zwei 120-mm- oder zwei 140-mm-Lüfter in der Oberseite nachrüsten.

Die Fronteinfassung des Sharkoon Scorpio 2000 besteht aus mattiertem Kunststoff. Zur Festplattenkühlung ist ebenfalls ein blau leuchtender LED-Lüfter vormontiert, im Unterschied zu seinem Pendant beim Scorpio 1000 besitzt dieser eine Kantenlänge von 140 mm und ist hinter den Mesh-Laufwerksblenden angebracht. Zusätzlich kühlt ein 80-mm-Lüfter die SATA-Festplatten im Fast-Swap-Montagerahmen. Auch das Scorpio 2000 bietet einen 120-mm-Lüfter in der Rückseite und Vorbohrungen für einen 200-mm- oder zwei 120-mm-Lüfter im linken Seitenteil sowie zwei 120-mm- oder zwei 140-mm-Lüfter in der Oberseite.

Endkunden erhalten das Sharkoon Scorpio 1000 und das Sharkoon Scorpio 2000 ab sofort zum empfohlenen Endkundenverkaufspreis von 69,90 Euro im autorisierten Fachhandel. Fachhändler wenden sich an die Distributoren Fröhlich und Walter GmbH, Ingram Micro Distribution GmbH, Maxcom Computer Systems GmbH, Tech Data GmbH und Co. oHG und Wave Computersysteme GmbH. Der verbindliche HEK beträgt 58 Euro."
Quelle:
http://www.sharkoon.com/

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