FBI macht Megaupload dicht und verhaftet Kim Schmitz

Hier werden aktuelle Meldungen diskutiert
[this is the place to discus news topics]
Benutzeravatar
The Grinch
Administrator
Administrator
Beiträge: 8704
Registriert: 17 Feb 2004, 07:12

Re: FBI macht Megaupload dicht und verhaftet Kim Schmitz

Beitrag von The Grinch » 24 Jul 2012, 11:19

Quark!
Das wird jetzt von David Guetta gefeatured remixed durchgekaut und von David erbrochen,
damit seine Abmahnanwälte schon mal die nächsen 20.000 neuen Abmahnungen verschicken können!

Das so Leute aber uch immer wieder eine Plattform finden, und es genügen Leute gibt die
sich dann Das auch noch antun ... :pukeon:

Benutzeravatar
doelf
Moderator
Moderator
Beiträge: 34991
Registriert: 12 Feb 2004, 23:29
Wohnort: Alsdorf
Kontaktdaten:

Re: FBI macht Megaupload dicht und verhaftet Kim Schmitz

Beitrag von doelf » 24 Jul 2012, 12:33

"Lätts gett tugäzzer,
lätts ohl juneit.
Leik die Eirisch säh,
dis is ohl big scheit!"


Trallali, trallala :twisted:

Benutzeravatar
doelf
Moderator
Moderator
Beiträge: 34991
Registriert: 12 Feb 2004, 23:29
Wohnort: Alsdorf
Kontaktdaten:

Kim Dotcom hat kaum noch Geldsogen

Beitrag von doelf » 29 Aug 2012, 17:03

Kürzlich musste Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor" aufgrund seiner prekären Finanzlage noch singen, doch diese Zeiten sind offenbar vorbei. Neuseelands High Court hat dem Megaupload-Gründer Zugriff auf 6,0 Millionen NZ-Dollar (3,9 Millionen Euro) aus seinem Vermögen gestattet.

Der Großteil dieses Geldes, nämlich 3,6 Millionen NZ-Dollar, ist für bereits angefallene und zukünftige Anwalts- und Gerichtskosten gedacht. Hinzu kommen 1,0 Millionen NZ-Dollar für die Miete des von Dotcom und seiner Familie bewohnten Anwesens. Und damit Kimble bei verbleibenden 1,4 Millionen NZ-Dollar nicht verhungert, darf er einige seiner Autos verkaufen, darunter ein Mercedes E500 und ein 2008er Rolls Royce Coupe. Die nun freigegebenen 6,0 Millionen NZ-Dollar stammen aus den 10,0 Millionen NZ-Dollar, welche die neuseeländischen Behörden bei Dotcoms Verhaftung im Januar dieses Jahres sichergestellt hatten.

Quelle:
http://www.nzherald.co.nz/nz/news/artic ... d=10830289

Benutzeravatar
doelf
Moderator
Moderator
Beiträge: 34991
Registriert: 12 Feb 2004, 23:29
Wohnort: Alsdorf
Kontaktdaten:

Megapeinlich #2: Kim Dotcom wurde illegal abgehört

Beitrag von doelf » 24 Sep 2012, 13:30

Die Ermittlungen, welche zur Schließung von Megaupload und zur Verhaftung von Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor" geführt hatten, entwickeln sich immer mehr zu einer Farce. Nun wurde bekannt, dass Dotcom und seine Mitarbeiter im Vorfeld der Razzien illegal abgehört wurden.

Die Mitteilung erfolgte heute durch Neuseelands Premierminister John Key. Laut Key hatte der neuseeländische Nachrichtendienst "Government Communications Security Bureau" (GCSB) die Kommunikation der Verdächtigen ohne entsprechende Legitimation und somit widerrechtlich abgehört. Die hierbei gewonnenen Informationen wurden an die Polizei weitergegeben und bei der Verhaftung verwendet. Wie der Premierminister weiter ausführt, wurde er am 17. September 2012 vom Chef des GCSB über die Vorgänge informiert. Key hat daraufhin den neuseeländischen High Court, vor dem der Fall Megaupload verhandelt wird, unterrichtet.

Zugleich hat der Premierminister den Generalinspekteur der Geheimdienste Paul Neazor eingeschaltet, um den Vorfall zu untersuchen. Neazor soll zudem Maßnahmen erarbeiten, um solche Vorkommnisse in Zukunft zu verhindern. "Ich erwarte, dass unsere Nachrichtendienste immer innerhalb der Gesetze arbeiten", stellte Kay klar, "Ihre Arbeit benötigt das Vertrauen der Öffentlichkeit."

Bereits Ende Juni 2012 war bekannt geworden, dass die Ermittlungsbehörden unzureichende Durchsuchungsbefehle verwendet hatten. Richterin Helen Winkelmann vom neuseeländischen High Court hatte die Durchsuchungen daraufhin für illegal erklärt. In diesem Zusammenhang rügte Winkelmann auch die beteiligten FBI-Mitarbeiter. Diese hatten beschlagnahmte Festplatten unmittelbar nach den Durchsuchungen geklont und die Kopien ohne Rücksprache mit den lokalen Behörden in die Staaten geschickt. Dieses Vorgehen wertete die Richterin als ungesetzlich.

Quelle:
http://www.beehive.govt.nz/release/prim ... ts-inquiry

Benutzeravatar
doelf
Moderator
Moderator
Beiträge: 34991
Registriert: 12 Feb 2004, 23:29
Wohnort: Alsdorf
Kontaktdaten:

Kim Dotcom: "Mega" startet am 19. Januar 2013

Beitrag von doelf » 09 Dez 2012, 19:55

Auf den Tag genau ein Jahr nach der Schließung von Megaupload durch die US-amerikanische Bundespolizei FBI will Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor" seinen neuen Filesharing-Dienst "Mega" starten. Dieser nutzt eine neuseeländische Internetadresse und befindet somit außer Reichweite der US-Behörden.

Als das FBI mit Unterstützung Neuseelands zum Schlag gegen Megaupload ausholte, sah es zunächst recht finster für den deutschstämmigen Dotcom aus. Doch mittlerweile dürfte sich ein extra breites Grinsen auf seinem Gesicht finden, denn die ganze Aktion entwickelte sich zu einem Bumerang. Zunächst kam Dotcom auf Kaution frei, dann wurden die Durchsuchungen als illegal eingestuft und Dotcom erhielt sein Vermögen zurück. Zuvor war er im Internet als singender Freiheitskämpfer mit einem Hauch von Größenwahn aufgetreten. Kürzlich kamen dann noch illegale Abhörmaßnahmen gegen Dotcom ans Tageslicht und nun darf Kimble sogar den neuseeländischen Geheimdienst GCSB auf Schadensersatz verklagen. Die ganze Sache ist für Neuseeland hochgradig peinlich und dass man Bürgerrechte ignorierte, nur um die USA beim Kampf gegen Urheberrechtsverletzungen zu unterstützen, kam weder bei der Bevölkerung noch bei den zuständigen Gerichten gut an.

Aus dieser gestärkten Position heraus will Kim Dotcom nun seinen neuen Filesharing-Dienst "Mega" starten. Nach eigenen Angaben reicht die Finanzdecke noch nicht für einen dauerhaften Betrieb, weshalb Dotcom auf der Suche nach Investoren ist. Natürlich soll Mega größer und besser werden als Megaupload. Und zudem sicherer: Die Benutzer legen ihre Daten verschlüsselt auf den Servern ab und behalten ihre Schlüssel. Ob es sich um eine starke AES- (256 Bit) oder RSA-Verschlüsselung (2048 Bit) handeln wird, ist noch unklar. Selbst wenn die Server beschlagnahmt werden, wäre es ohne die Schlüssel so gut wie unmöglich, an die darauf gespeicherten Inhalte zu gelangen. Auch der Betreiber selbst kann die Daten nicht entschlüsseln und somit auch nicht für die bei Mega gelagerten Inhalte verantwortlich gemacht werden. Das meint zumindest Dotcom. Stellt sich die Frage, ob die Amerikaner beim nächsten Mal gleich Spezialisten des CIA schicken oder es nochmals mit einem Auslieferungsantrag versuchen werden.

Quelle:
http://mega.co.nz/

Benutzeravatar
doelf
Moderator
Moderator
Beiträge: 34991
Registriert: 12 Feb 2004, 23:29
Wohnort: Alsdorf
Kontaktdaten:

Bringt Dotcom MEGA an die Börse?

Beitrag von doelf » 07 Mär 2013, 17:17

Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor" will seinen neuen Filesharing-Dienst "MEGA" offenbar an die Börse bringen. In einer Stellenausschreibung sucht Dotcom einen Finanzchef, der Erfahrung mit Börsengängen in Australien oder Neuseeland hat.

Der ideale Kandidat hat bereits als CFO für ein Unternehmen mit 30 bis 40 Mitarbeitern und einem Umsatzvolumen zwischen 5 und 50 Millionen Dollar gearbeitet. Er sollte sich mit dem globalen Geschäft auskennen und eine Vorliebe für die Technologiebranche haben. Eine positive Grundeinstellung und Erfahrungen bezüglich der Zusammenarbeit mit "visionären Unternehmern" werden ebenfalls gewünscht. Laut Stellenausschreibung soll der Börsengang binnen der nächsten 18 Monate stattfinden.

Quelle:
http://www.trademe.co.nz/jobs/accountin ... 902363.htm

Benutzeravatar
doelf
Moderator
Moderator
Beiträge: 34991
Registriert: 12 Feb 2004, 23:29
Wohnort: Alsdorf
Kontaktdaten:

Kim Dotcom: Das Auslieferungsverfahren verzögert sich

Beitrag von doelf » 10 Jun 2013, 11:58

Eine erste Anhörung über die Auslieferung des umstrittenen Internet-Unternehmers Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor" von Neuseeland an die USA wurde von August auf November 2013 verschoben. Vermutlich wird das Auslieferungsverfahren aber erst im April 2014 eröffnet.

Das FBI wirft Dotcom organisierte Kriminalität, Geldwäsche und Urheberrechtsverletzungen vor. Im Januar 2012 stürmte die neuseeländische Polizei zusammen mit FBI-Beamten den Wohnsitz Dotcoms, beschlagnahmte seinen Besitz und nahm ihn und einige seiner Mitarbeiter fest. Zugleich wurde der von Dotcom betriebene Sharehoster "Megaupload" vom Netz genommen. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die zuvor durchgeführten Abhörmaßnahmen gegen neuseeländisches Recht verstoßen hatten, dass der Durchsuchungsbefehl fehlerhaft war und dass die FBI-Beamten wichtige Beweise ohne Zustimmung der lokalen Behörden kopiert und außer Landes geschafft hatten.

Dennoch beharrt das FBI auch weiterhin auf die Auslieferung Dotcoms. Um sich auf eine entsprechende Anhörung vorbereiten zu können, verlangen Dotcom und seine Anwälte Einsicht in die Anklageschrift sowie in die von FBI und Staatsanwaltschaft zusammengetragenen Beweise. Bisher wurde aber nur eine grobe Zusammenfassung an die Anwälte herausgegeben. Das letzte Wort wird nun das oberste Gericht Neuseelands haben, welches eine Anhörung für den 30. Juli angesetzt hat. Sollten die obersten Richter schnell zu einer Entscheidung kommen, könnte das Auslieferungsverfahren bereits im November 2013 beginnen.

Quelle:
http://www.radionz.co.nz/news/national/ ... ayed-again

Benutzeravatar
doelf
Moderator
Moderator
Beiträge: 34991
Registriert: 12 Feb 2004, 23:29
Wohnort: Alsdorf
Kontaktdaten:

Megaupload mit PRISM und XKEYSCORE ausgekundschaftet

Beitrag von doelf » 26 Aug 2013, 17:11

Anhand von Dokumenten zum Fall "Megaupload" hat der Blogger Keith Ng herausgefunden, dass Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor" mit Hilfe der NSA-Programme PRISM und XKEYSCORE ausspioniert wurde. Auch Dotcoms Partner Bram van der Kolk und Sven Ecthernach sowie Dotcoms Frau Mona wurden auf diese Weise überwacht.

Offenbar hatte die "Organised and Financial Crime Agency New Zealand" (OFCANZ), in deren Aufgabenbereich Wirtschaftsvergehen fallen, den neuseeländischen Geheimdienst "Government Communications Security Bureau" (GCSB) bezüglich der Beweisbeschaffung gegen Megaupload um Hilfe ersucht. Die Polizei übergab daraufhin eine Liste mit Suchbegriffen - bei PRISM und XKEYSCORE als "selectors" bezeichnet - an den Geheimdienst. Der E-Mail- und Datenverkehr von Megaupload und seinen Betreibern wurde daraufhin nach diesen Begriffen gefiltert und die Treffer gespeichert.

Neuseelands GCSB arbeitet im Rahmen des Five-Eyes-Abkommens eng mit der NSA und den Auslandsgeheimdiensten von Australien, Großbritannien und Kanada zusammen. Der Fall Megaupload zeigt dabei, dass kaum Hemmungen bestehen, diese Technik auch gegen die eigenen Bürger einzusetzen - Kim Dotcom hat die neuseeländische Staatsbürgerschaft. Doch es kommt noch schlimmer: Dass der GCSB seine Kompetenzen klar überschritten und gegen geltendes Recht verstoßen hatte, wurde jetzt mit dem "GCSB Amendment Bill" nachträglich legalisiert. Diese Erweiterung eines bestehenden Gesetzes erlaubt es dem Auslandsgeheimdienst, mit den Inlandsdiensten, der Polizei und dem Militär zusammenzuarbeiten. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit darf auch jeder Bürger des Landes überwacht werden. Zudem soll der Geheimdienst die Sicherheitssysteme privater Firmen "absichern".

Neuseelands Premierminister John Key peitschte das Gesetz gegen großen Widerstand mit einer hauchdünnen Mehrheit 61 zu 59 Stimmen durch. Für Keys ist der GCSB eine Art "Norton AntiVirus" und stellt somit keine Gefahr für gesetzestreue Bürger dar. Kritiker sehen Neuseeland hingegen auf dem Weg zu einem Polizeistaat, in landesweiten Protesten wurden die DDR und die STASI mehrfach zum Vergleich herangezogen. John Key bewertete die Proteste als "Zeichen für eine gesunde Demokratie". Es sei dem Volk "erlaubt", seine Stimme zu erheben. Fragt sich nur: Wie lange noch?

Quelle:
http://publicaddress.net/onpoint/ich-bin-ein-cyberpunk/

Benutzeravatar
doelf
Moderator
Moderator
Beiträge: 34991
Registriert: 12 Feb 2004, 23:29
Wohnort: Alsdorf
Kontaktdaten:

Kim Dotcom ist nicht mehr der Geschäftsführer von Mega

Beitrag von doelf » 05 Sep 2013, 13:25

Der selbsternannte Oberhacker und singende Internet-Freiheitskämpfer Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor" hat sein Amt als Geschäftsführer des Cloud-Strorage-Dienstes "MEGA" megaüberraschend niedergelegt. Dies teilte Dotschmitz, pardon: Dotcom heute via Twitter mit.

Der megaumtriebige Geschäftsmann will sich in den kommenden Monaten um sein Gerichtsverfahren kümmern - die USA verlangen seine Auslieferung aufgrund angeblicher Urheberrechtsverstöße und Geldwäscherei - und zudem hat Dotcom politische Ambitionen entwickelt. Nachdem Neuseelands Premierminister John Key die rechtsstaatlichen Grundsätze des Landes in bedenklicher Weise ausgehebelt hat, verspricht Dotcom nun ein megaschnelles Internet, megapreiswertere Zugänge und unbeschränkte Datenvolumina für alle. Natürlich ohne megabremsende Überwachung!

Quelle:
https://twitter.com/KimDotcom/status/375197855830388736

Benutzeravatar
doelf
Moderator
Moderator
Beiträge: 34991
Registriert: 12 Feb 2004, 23:29
Wohnort: Alsdorf
Kontaktdaten:

Kim Dotcom verlangt 3,7 Millionen Euro von Neuseeland

Beitrag von doelf » 15 Sep 2013, 20:11

Im Januar 2012 stürmte die neuseeländische Polizei zusammen mit der US-amerikanischen Bundespolizei FBI das Anwesen des in Deutschland geborenen Kim Schmitz alias "Kimble" alias "Kim Dotcom" alias "Kim Tim Jim Vestor" und nahm dessen Sharehosting-Dienst Megaupload vom Netz. Jetzt bekommt Neuseeland dafür eine Rechnung über 6 Millionen NZD (ca. 3,7 Millionen Euro) präsentiert.

Für die Schadensersatzforderung von Dotcom gibt es mehrere gute Gründe: Im Vorfeld der Razzia hatte der neuseeländische Geheimdienst GCSB Kim Dotcom und dessen Mitarbeiter widerrechtlich abgehört, was Neuseelands stellvertretender Premierminister Bill English offenbar zu vertuschen versuchte. Schon vor einem Jahr musste sich Premierminister John Key für dieses Vorgehen öffentlich entschuldigen. Die Folge: Im August 2013 peitschte Key eine Gesetzesänderung durch, welche es dem GCSB erlaubt, mit den Inlandsdiensten, der Polizei und dem Militär zusammenzuarbeiten, um neuseeländische Bürger zu überwachen.

Doch nicht nur die illegalen Abhörmaßnahmen mahnen Dotcoms Anwälte an, auch der verwendete Durchsuchungsbeschluss war nicht rechtskräftig und wurde erst nachträglich abgeändert. Und bei der Razzia, die von Antiterroreinheiten inklusive Luftunterstützung durchgeführt wurde, ging offenbar einiges zu Bruch. Dazu gehören diverse Türen sowie zerstörte Computeranlagen. Auch dass Dotcoms zum damaligen Zeitpunkt schwangere Frau von ihren drei kleinen Kindern ferngehalten wurde, führen die Anwälte in ihrer Schadensersatzklage auf. Dotcoms Schadensersatzprozess wird vermutlich im März 2014 verhandelt werden und damit kurz vor der bereits mehrfach verschobenen Anhörung über seine Auslieferung an die Vereinigten Staaten von Amerika.

Quelle: http://www.nzherald.co.nz/

Quelle:
http://www.nzherald.co.nz/nz/news/artic ... d=11122632

Antworten