Kolumne: Die verstörende Selbstzerstörung der CDU

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Kolumne: Die verstörende Selbstzerstörung der CDU

Beitrag von doelf » 24 Mai 2019, 17:47

Über Jahre sind CDU und CSU planlos durchs Neuland gestolpert und haben sich strikt geweigert, das Internet zu verstehen. Erst liebäugelte man mit einem Verbot von Killerspielen, dann zeichnete man solche mit dem Deutschen Computerspielpreis aus. Axel Voss betätigte sich als Vorkämpfer für ein Urheberrecht, dessen Auswirkungen und Umsetzung er nicht einmal ansatzweise erklären konnte. Dabei hat der Rest der Partei noch nicht einmal die aktuelle Rechtslage verstanden, wie dutzendfache Urheberrechtsverletzungen auf YouTube zeigen. Dumm nur, dass die jungen Leute, die über solche Inkompetenz nur mit dem Kopf schütteln konnten, inzwischen wählen dürfen.

YouTube - war da nicht was? Ach ja, ein Witz: Wie viele YouTuber braucht man, um die komplette CDU zu demontieren? Einen. Herzlichen Dank an Rezo, dessen umfassende Abrechnung zwar einseitig, aber faktisch völlig korrekt ist. Sogleich hieß es aus der CDU-Zentrale, man werde dieses Video erwidern und entkräften. Doch da ist nichts draus geworden, da man entweder keine falschen Fakten finden konnte oder der Praktikant, der sich sonst um die CDU-Videos kümmert, gerade Schule hatte. Dafür ist Nico Semsrott, die stets kopfbedeckte Stimmungskanone von "Die PARTEI" im CDU-Kanal auf YouTube fündig geworden.

"Der Youtube-Kanal der CDU (cdutv) ist voller Mitschnitte aus den Öffentlich-Rechtlichen", twitterte Semsrott am Mittwoch, "Sind die Raubkopien der selbsternannten Urheberrechtspartei @cdu eigentlich mit euch abgesprochen, @daserste und @zdf? Oder verstehen die euch auch als ihr Eigentum und damit ist alles ok?"

Wie sich zeigte, war gar nichts abgesprochen oder OK. Das YouTube-Team der CDU hatte sich einfach mal ganz dreist bedient und das olle Urheberrecht, Urheberrecht sein lassen. Schließlich muss man die Zeit nutzen, in der es noch keine Upload-Filter gibt - oder ein Unrechtsbewusstsein, weil man ja nur das verwendet, was eh schon ein anderer ins Internet gestellt hatte. Dumm nur, wenn man dabei erwischt wird und seine digitale Inkompetenz für alle Welt sichtbar unter Beweis stellt.

Aber alles halb so wild, die Raubkopien wurden ja nur "irrtümlich" veröffentlicht. Wie Hundertschaften von Medienkonzernen abgemahnter Bundesbürger bestätigen können, lassen die Rechteinhaber in solchen Fällen immer Gnade vor Recht walten und verzichten gegen die Zahlung kleiner Vermögen auf die "berechtigte" Gefängnisstrafe.
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Re: Kolumne: Die verstörende Selbstzerstörung der CDU

Beitrag von Mausolos » 24 Mai 2019, 22:14

Hier ist noch eine wissenschaftliche Überprüfung eines Teils des Videos (5:49 — 15:25):

Quarks Moderatorin (WDR Fernsehen) Mai Thi Nguyen-Kim: Rezo wissenschaftlich geprüft
Linux :)

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Re: Kolumne: Die verstörende Selbstzerstörung der CDU

Beitrag von doelf » 25 Mai 2019, 18:04

Tja, warum verlieren die ehemals großen Volksparteien immer mehr an Zuspruch?
Weil sie immer kleiner werdende Lobbies vertreten, statt die Interessen des Volkes.
Weil sie die großen Zukunftsaufgaben seit Jahrzehnten vor sich her schieben.
Weil sie nur kurzfristig von Wahl zu Wahl danken, statt wirklich Weichen zu stellen.
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Re: Kolumne: Die verstörende Selbstzerstörung der CDU

Beitrag von Mausolos » 25 Mai 2019, 19:55

Mais Tipp an die, die Rezos Video noch nicht gesehen haben: „Zieht Euch diese knappe Stunde durchaus mal 'rein.“ (maiLab)
Ich habe das getan und war ziemlich verdutzt, was Rezo da alles drin hat.
Auch meine Meinung: Das Anschauen lohnt sich. :wink:
Linux :)

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Re: Kolumne: Die verstörende Selbstzerstörung der CDU

Beitrag von doelf » 27 Mai 2019, 08:46

Wenn ich mir das vorläufige amtliche Endergebnis ansehe und mit den Prognosen vergleiche, haben CDU/CSU und SPD die Erwartungen erfüllt. Den Grünen haben die YouTube-Videos sicherlich genutzt, die liegen gut zwei Prozent über den Prognosen. Die AfD liegt gut ein Prozent unter den Erwartungen, da könnte das FPÖ-Video den einen oder anderen verunsichert haben.

Vorläufiges amtliches Endergebnis:
CDU/CSU: 28,9 %
SPD: 15,8 %
Grüne: 20,5 %
AfD: 11 %


20.05.2019 - FORSA:
CDU/CSU: 29 %
SPD: 16 %
Grüne: 19 %
AfD: 13 %

17.05.2019 - Forschungsgruppe Wahlen (ZDF):
CDU/CSU: 30 %
SPD: 17 %
Grüne: 19 %
AfD: 12 %

16.05.2019 - Infratest dimap (ARD):
CDU/CSU: 28 %
SPD: 17 %
Grüne: 17 %
AfD: 12 %

15.05.2019 - INSA (BILD)
CDU/CSU: 28 %
SPD: 15 %
Grüne: 18 %
AfD: 12 %
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Re: Kolumne: Die verstörende Selbstzerstörung der CDU

Beitrag von doelf » 27 Mai 2019, 09:21

Weder CDU/CSU noch SPD präsentieren sich als Parteien mit einem Rezept für die Zukunft.
Ein "weiter so" mit Minischritten erscheint immer mehr Bürgern als zu kurzsichtig und ist es sicherlich auch.
Während es CDU/CSU an Umwelt- und Medienkompetenz sowie Volksnähe mangelt, trauen viele der SPD gar keine Kompetenz mehr zu.

Beim Spitzenpersonal haben beide Volksparteien Probleme:

Andrea Nahles wäre ohne Horst Seehofer im Politbarometer der Forschungsgruppe Wahlen ganz unten, da sie weder überzeugend auftritt noch kompetent wirkt. Als sozialdemokratische Dampframme ist ihr schnell der Dampf ausgegangen und sie erweckt immer mehr den Eindruck einer Vorsitzenden auf Abruf - und befindet sich damit in guter SPD-Tradition.

Auch Annegret Kramp-Karrenbauer ist nach einem Startbonus weit hinter Angela Merkel zurückgefallen, da sie eben keine Merkel jr., sondern stockkonservativ und erzkatholisch ist. Sie verglich gleichgeschlechtliche Ehe in der Saarbrücker Zeitung mit Inzest und Vielehe, verteidigte den umstrittenen Abtreibungsparagrafen Paragraph 219a und befürwortet ein Kopftuchverbot für Mädchen in Kitas und Schulen. Damit wirkt AKK wie ein Schritt zurück.

Betrachtet man Frankreich, Italien und das Vereinigte Königreich, kann man zumindest durchatmen: Bei uns liegen die Rechtsnationalisten nur bei elf Prozent und nicht auf dem ersten Platz. Letztendlich haben viele Wähler erkannt, dass solche Parteien nur eine Alternative für Doofe sind und nicht einmal zu Protestzwecken nach Brüssel geschickt werden sollten.

Gruß

Michael
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Re: Kolumne: Die verstörende Selbstzerstörung der CDU

Beitrag von neO » 27 Mai 2019, 21:45

Annegrät Kamp Dingensbumens findets doof, wenn man sagt dass die CDU "voll scheiße" ist.

Und will das verbieten, jedenfalls für Youtuber und alle anderen, die Meinungen öffentlich von sich geben können.

Find ich mal sowas von Mittelalter und ähh....

Die Partei sollte man mit demokratischen Mitteln, (der nichtwahl, abwahl), vernichten, zerstören, auslöschen, vergessen machen, begraben, unter die X Prozent Hürde fallen lassen.

Asche zu Asche
Staub zu Staub
CDU zu den Ewiggestrigen, die nicht mehr in die Regierung gewählt werden.

Wer Scheiß Politik macht, muß das echo schon vertragen und darf sich auch abwählen lassen.

Amen.
(..) Denn fundamentaler Sinn und Zweck des Artikel 5 Abs. 1 GG ist die Kritik an der Obrigkeit, wie sie den Deutschen in bitterster Zeit verwehrt war. Eine Entscheidungshilfe zur vornehmsten Bürgerpflicht, nämlich der Wahl oder Abwahl der Regierungsparteien, ist ausdrücklich erwünscht.

Rezo hat dem Grundgesetz genau das Geschenk gemacht, das es vor 70 Jahren bestellt hat.
https://www.heise.de/tp/news/Artenschut ... 33562.html

Und fefe
http://blog.fefe.de/?ts=a215347e
Hic et nunc et in aeternum:
This world is one!
see you in the world of tomorrow

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Kolumne: Die verstörende Selbstzerstörung der CDU - Teil II

Beitrag von doelf » 28 Mai 2019, 10:44

Am Freitag wunderten wir uns über die verstörende Selbstzerstörung der CDU und fragten uns, wie viele YouTuber man benötigt, um eine Volkspartei zu demontieren. Die Antwort "Einen" müssen wir jetzt nach unten korrigieren, denn die Partei setzt inzwischen konsequent auf Selbstdemontage durch einen oberpeinlichen Angriff ihrer Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer in Richtung digitaler Medien und Meinungsfreiheit. Nun, wenn AKK einen Kampf um "Real Facts" will, kann sie den gerne haben!

Es ist doch wirklich zu ärgerlich: Da kommt da so ein hergelaufener YouTuber (ist das überhaupt ein richtiger Lehrberuf?) und erklärt in einem Video, warum er die CDU (und auch CSU und SPD) für unwählbar hält. Und dann nutzt dieser digitale Provokateur nicht einmal "Fake News" (zu Deutsch: Falschmeldungen), sondern ausschließlich "Real Facts" (zu Deutsch: Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit), die Mai Thi Nguyen-Kim und Eckart von Hirschhausen wissenschaftlich geprüft und bestätigt haben. Und dann schlagen sich auch noch andere von diesen YouTubern auf die Seite dieser fehlgeleiteten Faktenschleuder und kosten der CDU wichtige Prozentpunkte bei der Europawahl. Da wird man doch mal ganz offensiv über Konsequenzen nachdenken dürfen!

Von Öko-Radikalen...
Doch statt über ihren politischen Kurs, ihr oftmals unglückliches Auftreten in der Öffentlichkeit oder ihre nicht vorhandene Medienkompetenz nachzudenken, tritt die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer lieber als beleidigte Leberwurst vor die Kamera und präsentiert lose Gedankenspiele zur Einschränkung von Presse- und Meinungsfreiheit. Zunächst kritisiert AKK Klimaschutzforderungen, "die zum Teil sehr radikal vorgetragen werden" und stellt die üblichen Fragen nach "Sozialverträglichkeit und Arbeitsplätzen", mit der CDU/CSU und SPD ernsthafte Schritte im Kampf gegen den Klimawandel seit Jahren blockieren. Doch heute weiter nichts (oder viel zu wenig) zu tun, bringt für die Zukunft höchstens neue Arbeitsplätze am Nordseehafen von Köln (53 Meter über NHN) sowie Touristen für die geführten Tauchgänge durch die Ruinen des ehemaligen Hamburg (6 Meter über NHN). Was nimmt der CDU-kritische Jungwähler mit? Dass der Lerneffekt bei AKK gleich Null ist!

...irgendwie Minderbemittelten...
Als nächstes meint AKK, die Botschaft der YouTuber signalisiere, "alle, die sich bei CDU/CSU, SPD engagieren, die sind entweder - sozusagen - irgendwie minderbemittelt oder versuchen die Zukunft dieses Landes zu zerstören". Da fragt man sich schon, welche Videos sie gesehen haben will, denn die Kritik richtete sich gegen die Politik und nicht gegen die einzelnen Parteimitglieder, von denen viele genauso frustriert sind wie die YouTuber. Das Ausrufen großer Ziele, die man im Anschluss nicht konsequent verfolgt, sorgt auch in der jeweiligen Parteibasis für große Unzufriedenheit. Keiner der YouTuber hat die Mitglieder der Volksparteien als "irgendwie minderbemittelt" abgestempelt, doch AKK rückt mit ihren Worten die YouTube in die Ecke "radikal", was der Duden mit "eine extreme politische, ideologische, weltanschauliche Richtung vertretend" umschreibt. Im Übrigen geht es nicht um die Zerstörung eines einzelnen Landes, sondern um die Zukunft des ganzen Planeten!

...einer Offensive gegen Meinungsmache...
Ihre eigene radikale These folgt im Anschluss: Wenn sich zwei Tage vor der Wahl 70 Zeitungsredaktionen gegen die Wahl von CDU und SPD ausgesprochen hätten, hätte dies "muntere Diskussion in diesem Land ausgelöst". Das kann man so unterschreiben, denn genau das ist ja auch im Falle der YouTuber geschehen. Abgesehen davon wäre eine Demokratie ohne solch "muntere Diskussion" nur noch eine Zombie-Staatsform ohne Legitimation. Doch dann verhaspelt sich AKK sowohl in ihrer Wortwahl als auch mit ihrem Demokratieverständnis: "Und die Frage stellt sich schon mit Blick auf das Thema Meinungsmache, was sind eigentlich Regeln aus dem analogen Bereich und welche Regeln gelten eigentlich für den digitalen Bereich, ja oder nein. Das ist eine sehr grundlegende Frage über der wir uns unterhalten werden." Diese Diskussion wolle sie "sehr offensiv angehen". Mal ganz offensiv formuliert gelten zwei Grundrechte: Das Recht auf Meinungsfreiheit und das Recht auf Pressefreiheit. Ende.

...bis zur Retterin der Meinungsfreiheit (außer im Wahlkampf)
Über Twitter lässt AKK ihr Volk dann wissen, dass sie mal wieder gründlich missverstanden wurde: "Es ist absurd, mir zu unterstellen, Meinungsäußerungen regulieren zu wollen. Meinungsfreiheit ist hohes Gut in der Demokratie." Allerdings halten diese warmen Worte nicht lange vor, da sie einen Satz weiter gleich den nächsten Sprung ins Fettnäpfchen vollzieht: "Worüber wir aber sprechen müssen, sind Regeln, die im Wahlkampf gelten." Was dies bedeuten soll, lässt AKK offen. Der Folgetweet lautet: "Wenn einflussreiche Journalisten oder #Youtuber zum Nichtwählen oder gar zur Zerstörung demokratischer Parteien der Mitte aufrufen, ist das eine Frage der politischen Kultur. Es sind gerade die Parteien der Mitte, die demokratische Werte jeden Tag verteidigen." Und das ist gleich doppelt billig, denn statt auf die berechtigte Kritik einzugehen, beschränkt sie sich einzig auf den Titel (Die Zerstörung der CDU) von Rezos Video und greift dann auch noch das Recht eines jeden Bürgers, von seinem Wahlrecht keinen Gebrauch zu machen, an.

Das Märchen vom bösen YouTuber und den verlorenen Prozenten
Bleibt noch die Frage, was das ganze Geheule von Annegret Kramp-Karrenbauer eigentlich soll, schließlich haben CDU und CSU mit 28,9 Prozent (vorläufiges amtliches Endergebnis) ein Resultat eingefahren, das sei Wochen von etlichen Prognosen vorhergesagt wurde:
  • 20.05.2019: 29% (FORSA)
  • 17.05.2019: 30% (Forschungsgruppe Wahlen, ZDF)
  • 16.05.2019: 28% (Infratest dimap, ARD)
  • 15.05.2019: 28% (INSA, BILD)
Der Durchschnitt dieser vier Prognosen beläuft sich auf 28,75 Prozent und liegt damit sogar knapp unter dem vorläufigen amtlichen Endergebnis! Dabei ist zu beachten, dass Rezos Video erst am 18. Mai 2019 veröffentlicht wurde und Ein Statement von 90+ Youtubern erst am 24 Mai 2019 folgte. CDU/CSU haben also erwartet schlecht abgeschnitten und wurden keinesfalls von den YouTubern in einen Abgrund gestoßen. Wenn also jemand Verantwortung für dieses enttäuschende Ergebnis zu übernehmen hat, dann ist es die Partei selbst und allen voran ihre Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer!
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Re: Kolumne: Die verstörende Selbstzerstörung der CDU

Beitrag von doelf » 28 Mai 2019, 10:47

Ich hatte ja schon gedacht, der Gipfel der Peinlichkeiten sei überschritten, aber jetzt hat AKK den Vogel echt abgeschossen. Mehr Fettnäpfchen geht eigentlich nicht!
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Re: Kolumne: Die verstörende Selbstzerstörung der CDU

Beitrag von Mausolos » 28 Mai 2019, 12:20

Zu AKKs gestriger CPU-Pressekonferenz gibt es bereits Kommentare en masse: :wink:
#Zensur
#Meinungsfreiheit


Was sagt denn unser Grundgesetz (GG) dazu?
GG Artikel 5, Absatz 1: hat geschrieben: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
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