15 Heatpipe-Kühler im Pentium 4 Extreme Edition Test

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The Grinch
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Beitrag von The Grinch »

doelf hat geschrieben:nicht einmal, die, die es verdient hätten...
:lol:

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Rhoenschaf
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Beitrag von Rhoenschaf »

Soo, das Thermalright Retention-Modul reißt es wirklich, war zwar richtig fummelig das Teil richtig ein zu bauen aber hat sich gelohnt!
Danke nochmal für den Link *knuddel*

Der Kühler sitzt jetzt richtig fest und die Halterung sieht solide aus, die Platine drückt sich dank der Backplate nicht mehr durch, Prime läuft jetzt fast ne Stunde und wie es aussieht habe ich bei identischer Drehzahl satte 4°C weniger unter Vollast. Net schlecht!
Was mich nur ein bischen ärgert ist die Tatsache das Scythe sowas nicht dazu packt und man das von ner Fremdfirma zu Mondpreisen kaufen muss.
Diese Pushpinkonstruktion wirkt gegen das Retention-Modul richtig pfuschig (musste ich mal los werden).

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Rhoenschaf
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Beitrag von Rhoenschaf »

Als Nachtrag noch ein paar Bilder:

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Man sieht hier recht deutlich das sich die Pins schon nach 2 Tagen einbau nach innen gedrückt haben.
Schwer war auch das Lösen der Pins, ich habe es vorsichtig mit einem Seitenschneider gemacht.

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wieder alles sauber machen

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Man wünscht sich 3-4 Hände umd das rein zu fummeln, auf der oberen seite kann man die Schraube noch mit dem Finger festhalten und den Sockel drehen, geht leider unten nicht mehr :(
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Die Klemmen für Sockel 478

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Passt jetzt sehr gut und sitzt fest.

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fertig

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doelf
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Beitrag von doelf »

Danke für die Bilder!

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Rhoenschaf
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Beitrag von Rhoenschaf »

doelf hat geschrieben:Danke für die Bilder!
Frage an den Könner:
Wie Fotografierst du die Sachen das man alles sieht und es nicht spiegelt?
Die CPU sieht auf meinen Bildern aus wie sau, dabei sind da im original garkeine Flecken oder schlieren drauf.

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doelf
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Beitrag von doelf »

Gut ausleuchten und ohne Blitz, schräger Winkel.
oder:
Etwas ausleuchten und Blitz, schräger Winkel.

Gruß

Michael

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The Grinch
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Beitrag von The Grinch »

Oder Stroboskop-Blitz, schnell werfen und rechtzeitig Knipsen 8)

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Rhoenschaf
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Beitrag von Rhoenschaf »

The Grinch, das probiere ich beim nächsten mal aus ;)

Wie schon gesagt mich wundert es am meisten das ich ca. 4-5°C durch die neue Konstruktion weniger auf der CPU habe (Paste ist die gleiche und in der gleichen Menge aufgetragen)

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The Grinch
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Beitrag von The Grinch »

Rhoenschaf hat geschrieben:The Grinch, das probiere ich beim nächsten mal aus ;)
*hust*
Rhoenschaf hat geschrieben:Wie schon gesagt mich wundert es am meisten das ich ca. 4-5°C durch die neue Konstruktion weniger auf der CPU habe (Paste ist die gleiche und in der gleichen Menge aufgetragen)
Durch den erhöhten Anpressdruck (bzw. den Verbesserten) wird der Abstand zwischen Kühlerboden und CPU verringert. Ggf. wird die Paste soweit verdrängt das sogar ein direkter Kontakt zwischen Kühlerboden und CPU hergestellt werden kann (was mit der vorherigen Konstruktion mglw. nicht passierte).

Entscheident ist hierbei auch die "Ebenheit" des Kühlerbodens!
Je ebener, desto besser die Kühlleistung.

Theoretisch könnte man sogar "ohne" Paste arbeiten, aber die "unebenheit" des Headspreaders der AMD/intel CPUs lassen das nicht zu. Ebenso ist die Ebenheit UND "Rauheit" (herstellungsbedingte Riefenbildung) vieler Kühlerböden so besch..eiden das man auch hier nicht auf Paste verzichten kann. Die Paste setzt sich in die "Lücken", füllt diese aus, und verbessert (vergrößert) dadurch die effektive Übertragungsfläche.
Auch spielt die Wahl (zwischen grottenmieser Pasten und 1A) eine gewichtige Rolle, da die Wärmeleitfähigkeit, bei Unebenheit un/oder Rauheit, hier eine wichtige Rolle spielt.

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Rhoenschaf
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Beitrag von Rhoenschaf »

The Grinch hat geschrieben: Durch den erhöhten Anpressdruck (bzw. den Verbesserten) wird der Abstand zwischen Kühlerboden und CPU verringert. Ggf. wird die Paste soweit verdrängt das sogar ein direkter Kontakt zwischen Kühlerboden und CPU hergestellt werden kann (was mit der vorherigen Konstruktion mglw. nicht passierte).
das ist das einzige was ich vermuten kann wobei ich den Kühler nach der Montage nochmal abgenommen habe und der "Abruck" der Paste sh nicht anders aus als mit den Pins.


Entscheident ist hierbei auch die "Ebenheit" des Kühlerbodens!
Je ebener, desto besser die Kühlleistung.

Theoretisch könnte man sogar "ohne" Paste arbeiten, aber die "unebenheit" des Headspreaders der AMD/intel CPUs lassen das nicht zu. Ebenso ist die Ebenheit UND "Rauheit" (herstellungsbedingte Riefenbildung) vieler Kühlerböden so besch..eiden das man auch hier nicht auf Paste verzichten kann. Die Paste setzt sich in die "Lücken", füllt diese aus, und verbessert (vergrößert) dadurch die effektive Übertragungsfläche.
schau dir mal die Bilder an ;) du wirst feststellen das meine CPU irgendwie nach Kupfer aussieht ;)
Unebenheiten sind dank der CNC-Schleifmaschine meiner Mutter(hat einen Metallverarbeitungsbetrieb) ausgeschlossen.
Laut laserabtaster ist die Oberfläche zu 99,95% plan (Kontaktfläche, die Ränder habe ich gelassen sonst wäre der Materialabtrag zu hoch gewesen), original Intel hat einen Wert von "sagenhaften" 91% ergeben also auf deutsch:
wellig wie ein deutsches Mittelgebirge, alleine das Polieren hat bei meiner CPU schon 10°C unter Last gebracht.

Schönen Gruß von unserem Meister (alte Schule) an Intel:
"Woas 200€ für so einen Pfusch? in den Arsch treten würde ich den Stift(Lehrling) der so eine Mist bei mir abliefert und dann noch so dreißt ist und mir was von "plan" erzählt" :lol: :lol: :lol:

Auch spielt die Wahl (zwischen grottenmieser Pasten und 1A) eine gewichtige Rolle, da die Wärmeleitfähigkeit, bei Unebenheit un/oder Rauheit, hier eine wichtige Rolle spielt.
Hmm da habe ich beides mal die gleiche genommen von daher sollte das egal sien

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