UPDATE - Kontaktverfolgung per Smartphone - Hintergründe und Analyse

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doelf
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UPDATE - Kontaktverfolgung per Smartphone - Hintergründe und Analyse

Beitrag von doelf »

Vor ziemlich genau zwei Monaten hatten wir uns kritisch mit der Kontaktverfolgung per Smartphone auseinandergesetzt. Nun, Mitte Juni 2020, haben Apple und Google ihre mobilen Betriebssysteme mit der entsprechenden Schnittstelle versehen und auch die deutsche Corona-Warn-App, die diese Schnittstelle verwendet, wurde inzwischen veröffentlicht. Der perfekte Zeitpunkt, das Thema erneut aufzugreifen, denn es hat sich so einiges getan!

Bild

Für alle Technikgläubigen und jene, die zur Überzeugung gelangt sind, dass die deutsche Corona-Warn-App doch mehr Nutzen als Schaden bringt, liegt diese seit den frühen Morgenstunden des 16. Juni 2020 zum Download bereit. Wir haben uns einen ersten Eindruck verschafft und unseren Artikel entsprechend aktualisiert. Zudem haben wir die Download-Links ergänzt, denn zumindest im PlayStore ist die offizielle Corona-Warn-App für Deutschland gar nicht so leicht zu finden.

Im Vorfeld hatten die für die App verantwortlichen Firmen SAP und T-Systems für Vertrauen gesorgt, indem sie den Quellcode der App veröffentlicht hatten. Zumindest das Frontend konnte auf diese Weise umfassend geprüft werden, während das Server-Backend ein Geheimnis bleibt. Grundsätzliche Fragen blieben derweil unbeantwortet und auch der grenzübergreifende Einsatz ist noch eine Baustelle. Wie so oft fehlte es in Europa an Einigkeit und Frankreich scherte sogar komplett aus.

Zum Artikel: UPDATE - Kontaktverfolgung per Smartphone - Hintergründe und Analyse
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Jürgen H

Re: Kontaktverfolgung per Smartphone: Hintergründe und Analyse

Beitrag von Jürgen H »

Fakenews von der Aluhutfraktion. Wer mit so einem Bullshit Menschen von der Appnutzung abhällt, gehört wegen Totschlag durch Unterlassung verurteilt! Lasst euch nicht täuschen!!!
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doelf
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Re: Kontaktverfolgung per Smartphone: Hintergründe und Analyse

Beitrag von doelf »

Hallo Jürgen,

Anzeigen erstatten Sie am besten gleich hier:
https://service.polizei.nrw.de/anzeige
(Firmensitz, Wohnort und Hoster sind alle in NRW)

Als Fürsprecher für eine Kontaktverfolgungs-App wurde von zwei Lesern auf Jörg Schieb (WDR Digitalistan) verwiesen:
https://blog.wdr.de/digitalistan/corona ... n-per-app/

Doch auch Herr Schieb sieht sich jetzt damit konfrontiert, dass Kontaktverfolgung ganz ohne Positionsdaten nicht funktionieren wird:
https://blog.wdr.de/digitalistan/tracin ... en-noetig/

Dass Tracing-Apps in China und Südkorea funktionieren, liegt daran, dass in beiden Ländern eine digitale Totalüberwachung von der Bevölkerung geduldet wird. In Südkorea durch sozialen Druck, in China durch das perfide Punktesystem der kommunistischen Partei. Kein Smartphone dabei? Minuspunkte! Akku leer? Minuspunkte! Zu viele Minuspunkte? Kein Einlass in Geschäfte, kein Bus, keine Bahn. Und dazu ein Besuch vom Vorsteher des Wohnblocks bzw. des Ortsteils. Dass die App zwangsinstalliert wird und es weder Opt-in noch Opt-out gibt, versteht sich von selbst.

Unter solchen Bedingungen könnte eine App auch in Deutschland Ergebnisse erzielen. Doch unter solchen Bedingungen würde ich nicht mehr in Deutschland leben wollen. Zudem würde es ein Mindestmaß an Höflichkeit zeigen, wenn Kritik begründet und nicht nur pauschal hingerotzt wird. Wenn es Sie glücklich macht, nehmen sie ihre Smartwatch und legen Sie unverzüglich mit der Corona-Datenspende-App des RKI los:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/N ... pende.html

Was, Sie haben noch keine Smartwatch? Und die App auch nicht installiert? Wie unverantwortlich!

Gruß

Michael
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Re: Kontaktverfolgung per Smartphone: Hintergründe und Analyse

Beitrag von Mausolos »

doelf hat geschrieben: 17 Apr 2020, 15:53Was Leben retten kann, sind mehr Tests auf eine COVID-19 Infektion.
Tests allein genügen nicht: Es braucht noch mehr Säulen, wie Abstand einhalten und Mund-Nasen-Schutz. Und zwar so lange, bis die Herdenimmunität durch Impfungen erreicht ist. Eine Smartphone-App ist eine weitere Säule. Bloß, dabei den Datenschutz zu gewährleisten ist schwierig.

Ein negatives Covid-19-Testergebnis dagegen ist immer nur ein Ist-Zustand, der sich aber von einem Moment auf den anderen ändern kann. Und man kann schlecht den Test täglich wiederholen.

Seien wir froh, dass wie keine norditalienischen, französischen, spanischen oder New Yorker Verhältnisse in Deutschland haben. Das sollte aber besser auch die nächsten 1,5 Jahre so bleiben. Eine zweite Infektionswelle würde unser Land und dessen Einwohner noch mehr wirtschaftlich ruinieren, als wir es jetzt schon zu erwarten haben.

Übrigens wird nicht nur vom Robert-Koch-institut alleine eine Smartphone-App geschrieben. Ob jedoch die aktuell existierenden, verschiedenen Applikationen untereinander überhaupt kompatibel sind und einen Datenschutz gewährleisten, weiß ich nicht.
Linux :)
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doelf
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Re: Kontaktverfolgung per Smartphone: Hintergründe und Analyse

Beitrag von doelf »

Da sich die EU auf keine gemeinsame App einigen kann, wird es wieder mal ein Chaos geben. Dazu Apps von diversen Unternehmen und Apps von Betrügern. Selbst wenn nur staatliche Apps für die neue Schnittstelle zugelassen werden sollten, hält das niemanden davon ab, eine vergleichbare Lösung mit Bordmitteln zu programmieren, welche dann eine eigene Datenbasis nach eigenen Regeln erstellen. Zudem sind die Übergänge fließend, denn die Staaten entwickeln ja nicht selbst, sondern delegieren diese Aufgabe an Firmen.

Wäre es also besser, wenn Apple und Google nicht nur die Schnittstelle, sondern auch die App bereitstellen würden? Zumindest würde man damit ein großes Chaos vermeiden und die Datenhoheit wäre weltweit eindeutig geregelt. Weiterhin würden Staaten, denen diese Regelung nicht gefällt und die lieber mehr Daten hätten, gleich auffallen, denn diese müssten eigene Apps dagegenstellen.

Ich glaube auch nicht daran, dass Apple und Google dadurch, dass alle Clients weltweit das selbe Datenpaket bekommen, eine Lokalisierung umschiffen können, denn ein solches Paket dürfte sehr schnell sehr groß werden. Und keine App erkennt einen Infizierten ohne Symptome, da dieser gar nichts von seiner Erkrankung weiß. Somit bleibt, auch wenn ich mich wiederhole, nur testen, testen, testen. Und ja, in regelmäßigen Abständen immer wieder. Und dafür brauchen wir simple aber zuverlässige Test-Kits für zu Hause.

Kontaktverfolgungs-Apps sind in meinen Augen wie die Vorratsdatenspeicherung: Es werden extrem viele Daten gesammelt, ihre Aussagekraft ist mäßig und die Missbrauchsgefahr ist hoch. Aber Apps laufen halt automatisch und binden beim Datensammeln keine Ressourcen. Darum lieben alle Entscheidungsträger diese Apps.

Gruß

Michael
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Re: Kontaktverfolgung per Smartphone: Hintergründe und Analyse

Beitrag von Mausolos »

doelf hat geschrieben: 18 Apr 2020, 15:25Somit bleibt, auch wenn ich mich wiederhole, nur testen, testen, testen. Und ja, in regelmäßigen Abständen immer wieder. Und dafür brauchen wir simple aber zuverlässige Test-Kits für zu Hause.
Möchtest du das Testen als einzige Säule, um den Reproduktionsfaktor für die nächsten 1,5 Jahre oder länger unter R=1 zu halten?
Linux :)
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doelf
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Re: Kontaktverfolgung per Smartphone: Hintergründe und Analyse

Beitrag von doelf »

Was haben wir denn in den letzten Wochen erlebt?

"Ich war in Tirol im Urlaub, können sie mich testen?" - "Fieber? Direkter Kontakt mit einem nachweislich Infizierten? Dann nicht!"

"Ich arbeite in einem Seniorenheim, können sie mich testen?" - "Fieber? Direkter Kontakt mit einem nachweislich Infizierten? Dann nicht!"

"Mein Partner hatte Kontakt mit einem Infizierten und wurde getestet. Was ist mit mir?" - "Fieber? Direkter Kontakt mit einem nachweislich Infizierten? Dann nicht!"

Und wenn jetzt so eine blöde App Alarm schlägt, dann wird auf einmal getestet? Auch ohne Fieber? Auch ohne dass man den nachweislich Infizierten benennen kann? Das ist doch Technologie-Mumpitz vom Feinsten! Insbesondere das Fieber-Kriterium, da dieses bei minderschweren Verläufen nicht auftritt, der Infizierte aber dennoch genauso infektiös ist wie jemand mit 40 Grad. Schlimmer noch: Der Fiebrige bleibt im Bett, der andere fühlt sich gesund und bleibt aktiv.

Insofern bleibe ich dabei: Breiter testen. Öfter testen. Blutdruck oder Blutzucker misst man ja auch täglich und nicht nur einmalig.

Und natürlich ist das nicht die einzige Säule. Abstand halten, Handhygiene, Mundschutz und das Verbot von Großveranstaltungen sind weitere Säulen, um die Infektionsrate niedrig zu halten. Und ich hoffe sehr, dass sich bis Ende des Jahres ein Impfstoff finden und in ausreichenden Mengen produzieren lassen wird.

Gruß

Michael
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Re: Kontaktverfolgung per Smartphone: Hintergründe und Analyse

Beitrag von neO »

Fieber?
Nein, nur leichtes frösteln.

Risikogebiet?
Nein, nur mit dem Zug gefahren. Der kam vom Frankfurter Flughafen

Kontakt?
Da hat mich wer im Zug ohne Maske angeniest.

Gehören sie zur Risikogruppe?
Ich weiß nicht, haben sie Tests ob man Herzfehler hat, leicht Zuckerkrank ist oder leichter Asthmatiker?


Nächster Bitte.
Melden sie sich wieder wenn sie Atemnot oder 38,5 Grad Fieber haben.

App für'n Arsch man!
Wer leichte Symptome hat wird nicht einfach so getestet und kann es trotzdem verbreiten.
Und er muss gar nicht richtig krank werden und kann trotzdem ansteckend sein.



Hat eh nicht jedes Handy Bluetooth 4.0
Opas Nokia am wenigsten.
Und ob die Nachbarn, Kollegen, ... wirklich Kontakt mit dir hatten wenn die Handys Wand an Wand lagen...


App...

Händewaschen, 1,5m Abstand.... schön und gut..

Tröpfcheninfektion! Einatmen von Tröpfchen in der Luft!

Geht schön shoppen, am besten ohne Maske und lange mit den Verkäufern reden....
Ihr habt ja jetzt ne App und Oma lebt ja noch....
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Re: Kontaktverfolgung per Smartphone: Hintergründe und Analyse

Beitrag von Mausolos »

doelf hat geschrieben: 18 Apr 2020, 23:29Und ich hoffe sehr, dass sich bis Ende des Jahres ein Impfstoff finden und in ausreichenden Mengen produzieren lassen wird.
Ein Impfstoff in ausreichender Menge für ganz Europa bis zum Ende des nächsten Jahres, also Winter 2021/2022, ist ein realistischer Zeitraum.
Da schenke ich den aufrichtig auftretenden Wissenschaftlern mehr Glauben.
Bis dahin müssen >99% der Menschen unnötig überzogene Hygienemaßnahmen treffen. Aber nur so lässt sich Covid-19 eindämmen.
„Ich fühl' mich gut. Ich bin gesund. Also wozu soll ich Abstand halten und mein Gesicht bedecken?“ — Viele denken so. — Nix da!
Dass dabei erheblich unsere Grundrechte außer Kraft gesetzt werden, ist ein anderes Kapitel.

Um beim Thema zu bleiben:
Hast du schon mal einen Blick auf die österreichische Smartphone-App des Roten Kreuzes geworfen?
STOPP CORONA – MEIN KONTAKT-TAGEBUCH www.roteskreuz.at/site/faq-app-stopp-corona/
Sie ist auch umstritten.
Linux :)
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neO
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Re: Kontaktverfolgung per Smartphone: Hintergründe und Analyse

Beitrag von neO »

Stimmt es, das an den europäischen Fughäfen nicht die Daten der Einreisenden benutzt wird um sie finden und sie testen zu können falls herauskommt, dass jemand auf dem Flug positiv war?


Diese Personendaten im Flugverkehr müßten da sein.
Sie werden gespeichert. Aber nicht genutzt?


Stimmt es dass die ankommenden weder auf Fieber, noch Symptome überprüft werden.
Noch das sie Masken im Flugzeug tragen müßen?

In anderen Länden landen Einreisende in Quarantäne.
Oder zumindest in kontrollierter Selbstquarantäne.


Nachtrag:

Man soll sich selbst in quarantäne begeben und eine Adresse angeben.

Man darf mit dem ÖPNV direkt nachhause fahren...

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs ... 2bodyText3

Lol
Personen die nur "kurz" im Ausland waren müssen nicht in Quarantäne.

Na, dann kann ich meinen Auslands kurztrip ja doch noch machen ;) ;)


Ausnahmen der Quarantänepflicht:
Welche Ausnahmen von der Quarantänepflicht gibt es? Gelten die Ausnahmen auch, wenn man Symptome aufweist?

Nur, wenn Sie keine Symptome aufweisen, die auf eine COVID-19-Erkrankung hinweisen, gelten nach der Muster-Verordnung folgende Ausnahmen von der Quarantänepflicht für:

Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren und Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren,
Personen, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Pflege diplomatischer und konsularischer Beziehungen, der Funktionsfähigkeit des Rechtswesens, der Funktionsfähigkeit von Volksvertretung, Regierung und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Kommunen sowie der Organe der EU und internationaler Organisationen zwingend notwendig ist, wobei die zwingende Notwendigkeit durch den Dienstherrn oder Arbeitgeber geprüft und bescheinigt werden muss,
Personen, die sich als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Luft-, Schiffs-, Bahn-, oder Busverkehrsunternehmen oder als Besatzung von Flugzeugen, Schiffen, Bahnen und Bussen außerhalb des Bundesgebiets aufgehalten haben,
Personen, die täglich oder für wenige Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinisch veranlasst in das Bundesgebiet einreisen,
Personen, die sich nur kurz im Ausland aufgehalten haben.

Darüber hinaus gilt die Quarantänepflicht nicht für:

Saisonarbeitskräfte, wenn am Ort ihrer Unterbringung und ihrer Tätigkeit in den ersten 14 Tagen nach ihrer Einreise gruppenbezogen betriebliche Hygienemaßnahmen und Vorkehrungen zur Kontaktvermeidung außerhalb der Arbeitsgruppe ergriffen werden, die der Quarantäneverpflichtung vergleichbar sind, und die ihre Unterkünft nur für die Arbeit verlassen dürfen,
Angehörige der Streitkräfte und Polizeivollzugsbeamte, die aus dem Einsatz und aus einsatzgleichen Verpflichtungen im Ausland zurückkehren und
Personen, die nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen.

Bitte erkundigen Sie sich auf der Internetseite Ihres Einreisebundeslandes, ob die dortige Umsetzung von den hier genannten Ausnahmen abweicht.
Ja, .... Was war nochmal eine Pandemie?
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