Nach WinX-Neuinstallation spontane Restarts

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Re: Nach WinX-Neuinstallation spontane Restarts

Beitrag von doelf » 29 Mai 2016, 13:54

Erst mal abwarten...

Aber es könnte sich um Reste einer Virenschutzsoftware handeln, die nach erfolgtem ersten Systemstart des Tages anspringt und die nicht kompatibel zu den aktuellen Betriebssystemen ist. Hattest du diesbezüglich mal was geändert? Außer Virenschutz verankern sich nur einige Viren tief genug im System, um solche Abstürze verursachen zu können...
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Re: Nach WinX-Neuinstallation spontane Restarts

Beitrag von Judaszeuger » 29 Mai 2016, 13:56

Hallo,
einen Avast-Ordner habe ich nicht aus meinem alten User kopiert. Der war neu installiert.
Abwarten ist eine gute Idee. Hoffentlich bleibt es so...
Ciao
Roger
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Re: Nach WinX-Neuinstallation spontane Restarts

Beitrag von Judaszeuger » 30 Mai 2016, 12:42

Moin Moin am 30. Mai 2016 an die "Au-Ja-PC-IT-Wissenschaftler".
Die Maschine läuft immer noch stabil. Das Fortron-Netzteil habe ich mittlerweile abbestellt. Nichtsdestotrotz bin ich wachsam...
Heute Nachmittag baue ich die 2x 8GB G-Skill-1600er-RAMs nochmal ein.
Ciao
Roger
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Re: Nach WinX-Neuinstallation spontane Restarts

Beitrag von doelf » 30 Mai 2016, 13:19

Ich drücke die Daumen. Wäre ja irre, wenn es Altschrott im Profil gewesen sein sollte...
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Re: Nach WinX-Neuinstallation spontane Restarts

Beitrag von Judaszeuger » 30 Mai 2016, 14:08

Danke nochmal für alles und das Daumendrücken!
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Re: Nach WinX-Neuinstallation spontane Restarts

Beitrag von Mausolos » 30 Mai 2016, 22:13

Judaszeuger hat geschrieben:Das Fortron-Netzteil habe ich mittlerweile abbestellt.
Dann aktiviere im UEFI-Setup doch mal wieder alle Stromspareinstellungen. :wink:
Linux :)

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Re: Nach WinX-Neuinstallation spontane Restarts

Beitrag von Judaszeuger » 30 Mai 2016, 22:41

Yoh, das hätte noch gefehlt... Ne ne, die diversen 11-Minuten-Kaltstart-Spontanrestarts haben immer wieder alles im UEFI auf default (C-States und EIST auf auto) zurückgestellt.
Also der Rechner läuft seither auch mit den GSkill-RAMs, die jedoch manuell auf 1600MHz getaktet werden müssen, die blöden Dinger oder das dumme Mobo.
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Re: Nach WinX-Neuinstallation spontane Restarts

Beitrag von doelf » 31 Mai 2016, 08:05

Dass sich das UEFI bei den Kaltstart zurücksetzt, stört mich sehr. Das ist ein Mechanismus, der bei überzogenen Übertaktungsversuchen den Systemstart sicherstellen soll. Folgende Ursachen sind denkbar:
  • - OC: zu hohe Taktraten
    - OC: zu geringe Spannungen
    - falsche Speichertimings
    - defekte Bauteile (Netzteil, CPU, RAM, Mainboard)
    - instabile Stromversorgung durch Probleme im Stromnetz
Ein normaler Absturz aufgrund von Low-Level-System- oder -Treiber-Problemen würde wie ein Reset wirken und das dürfte kein Zurücksetzen des UEFI auslösen!

Gruß

Michael
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Re: Nach WinX-Neuinstallation spontane Restarts

Beitrag von Judaszeuger » 31 Mai 2016, 08:35

Danke. Unwohl fühle ich mich immer noch. Ich glaube, ich besorge doch noch ein netzteil bei nächster und guter Gelegenheit.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Nach WinX-Neuinstallation spontane Restarts

Beitrag von Mausolos » 31 Mai 2016, 10:14

Im UEFI-Setup sollen die C-States nicht auf AUTO stehen sondern auf C7, sofern vorhanden.
Das gilt auch für alle anderen „Einstellungen“: Statt AUTO immer nachschauen, welche andere Wahlmöglichkeit außer deaktiviert noch existiert.

Dieses Boot failure detected: Kommt das jedes Mal nach den 11 Minuten (fast gar mit der Stoppuhr gemessen)?
Judaszeuger hat geschrieben:... Ne ne, die diversen 11-Minuten-Kaltstart-Spontanrestarts haben immer wieder alles im UEFI auf default (C-States und EIST auf auto) zurückgestellt.
Also der Rechner läuft seither auch mit den GSkill-RAMs, die jedoch manuell auf 1600MHz getaktet werden müssen, die blöden Dinger oder das dumme Mobo.
Die RAM-Vollbestückung mit zweierlei Übertaktersorten kann für Durchfall sorgen.
Liest Du das Computermagazin c't? Dort wird seit Jahren bzw. alle Jahre wieder vor Übertaktermodulen gewarnt. Außer für rein syntetische Benchmarks (und selbst dort nur wenige Prozent) bringen die kürzeren Latenzen unter realen Bedingungen sowieso gar keinen CPU-Vorteil. Die Werte der Latenzen sind als Klassifizierung und nicht als direkte Geschwindigkeitsangaben zu verstehen.
Schlimmer noch: In Übertaktermodulen kann sogar minderwertiges Chipmaterial stecken, das erst durchs Übertakten auf seine Nennleistung kommt, was teure, ausselektierte Chips auch mit wenig Spannung & Strom schaffen und die dabei kaum warm werden.
Die bunten Blechdeckel kosten eben nur ein paar Cent, auch wenn viel Aluminium dran ist. Es gibt eine Menge Leute, die nicht interessiert, wie etwas gemacht ist. Hauptsache: Es sieht gut aus.

Nur bei den AMD APUs lohnt sich RAM mit mehr als 800 MHz Takt (DDR3-1600) — also DDR3-2133, denn die CPU (von Llano, Triniti bis Kaveri) hat keinen Level-3-Cache, der die Speicherzugriffe abfedern könnte und die Leistung der Grafikeinheit steigt mit der RAM-Geschwindigkeit nochmal deutlich an.

Übrigens hatte ich selbst schon nach zwei Jahren problemlosen Betriebes ein defektes (spukendes) Pärchen Crucial DDR3-1866-RAM 2×4GiB, was aber als Reklamation aktzeptiert und umgetauscht wurde. Außer für Apples Mac-Rechner mit ECC-RAM gibt es aber leider keine DDR3-1866-Module, die ohne Blechdeckel geliefert werden. Dafür kostet ein MAC eben auch eine Stange Geld.
Linux :)

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