Wenn die Lobby Lobby macht - Den Protest diffamieren

Das wollte ich schon immer einmal loswerden...
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neO
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Wenn die Lobby Lobby macht - Den Protest diffamieren

Beitrag von neO » 12 Sep 2017, 12:02

Wenn alle (Presse-)Mittel recht sind und die Argumente ausgehen, beschimpft und verunglimpft man seinen Gegener.
Jedenfalls wenn man keine Angst hat als Niveaulos angesehen zu werden.

[..]Sie betrieben „Angstmacherei“, verbreiteten „Mythen“ und „Fehlinformationen“, und zwar aus „Antiamerikanismus“, als „Geschäftsmodell“ oder weil sie „aus Russland finanziert“ seien. So war es zu lesen, als der Streit über die Abkommen in den Jahren 2015 und 2016 seinen Höhepunkt erreichte – und zwar teils wortgleich in Veröffentlichungen diverser Lobbyverbände der Industrie und wirtschaftsnaher Thinktanks.
http://taz.de/Freihandelsprotest-und-Konzerne/!5442571/
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doelf
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Re: Wenn die Lobby Lobby macht - Den Protest diffamieren

Beitrag von doelf » 12 Sep 2017, 14:41

Hier eine Ladung Anti ganz ohne Bezahlung:

Erdogan ist ein machtgeiler Geiselnehmer.
Putin ist ein manipulativer Machtmensch.
Trump ist ein rechtsradikaler Primitivling.

Wenn man sich diese Spacken ansieht, kann man auch ganz ohne Lobby draufloskotzen :-(

Gruß

Michael
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