"Company of Heroes" im Test

Der Treffpunkt für Computerspieler
[ this is the place to discuss computer games ]
Antworten
Benutzeravatar
doelf
Moderator
Moderator
Beiträge: 36452
Registriert: 12 Feb 2004, 23:29
Wohnort: Alsdorf
Kontaktdaten:

"Company of Heroes" im Test

Beitrag von doelf »

Echtzeitstrategien gibt es zu Hauf und seit etlichen Monaten konzentriert sich die Mehrzahl der Entwickler auf den zweiten Weltkrieg. Seid dem "Krieg" in Afghanistan und im Irak scheinen diejenigen, die das Glück hatten, nicht selber eine Waffe in die Hand nehmen zu müssen, ganz scharf auf den virtuellen Krieg zu sein. Zusammen mit seinen Kameraden in realistischen Szenarien zu kämpfen ist "in Mode". Und da nimmt man gerne den zweiten Weltkrieg, der ist nämlich schon gut abgehangen und Adolf Hilter und die Nazis waren schließlich böse genug, um keine kritischen Fragen aufkommen zu lassen.

Nun gut, lassen wir die moralischen Aspekte des Kriegspielens beiseite und wenden uns "Company of Heroes" zu. Das Spiel kam im September 2006 auf den Markt, wurde von Relic entwickelt und wird von THQ vertrieben. Das Spiel startet am D-Day in der Normandie, von dort aus zieht man als Commander der US Armee Richtung Deutschland, um das Ende der Naziherrschaft zu besiegeln. Die Tester von ngohq.com zeigten sich von Grafik und Sound beeindruckt, die Bedienung ist intuitiv und das Tutorial aussagekräftig. Auch das Gameplay konnte voll und ganz überzeugen. Was nicht überzeugte war die Stabilität des Spieles. Wie Gothic 3 oder Oblivion leidet auch "Company of Heroes" unter regelmäßigen Abstürzen, welche ein häufiges Speichern nötig machen.

Quelle:
http://www.ngohq.com/home.php?page=arti ... arc_id=127
Antworten